Neunzehn Teilnehmer waren zunächst von der SVB
zum Barmstedt-Cup gemeldet worden. Doch sechs fielen
wegen Krankheit oder Verletzung aus. So blieben noch
13 Springer übrig. Doch auch diese dreizehn erreichten
beim ersten nationalen Vergleich nur bescheidene Ergebnisse.
Es ist schon lange her, dass wir von solch einem Wettkampf
ohne Pokal nach Hause fahren mussten. Obwohl acht
Springer das Finale der besten Zehn erreichten, fehlte
das letzte Quäntchen Glück oder das bisschen
Mehr an Haltung, dass einen Patz auf dem Treppchen
gesichert hätte.
Am dichtesten dran war Ricarda Düsterloh. Ihr
fehlte lediglich 1/10 Punkt für einen Pokal.
Aber auch Franziska Günther, Richard Reimer und
Sven-Oliver Grethe hätten sich mit guten Finalübungen
einen Patz auf dem Siegerpodest sichern können.
Trotz der relativ mageren Ausbeute waren einige gute
Ansätze für die nächsten Wettkämpfe
zu sehen. Für seinen Leistungsstand gute Übungen
waren von Matthias Günther zu sehen. Franziska
Günther hatte den höchsten Schwierigkeits-grad
in ihrer Altersklasse. Bei Vincent Wack und Richard
Reimer scheint auch noch Perspektive für die
nächsten Wettkämpfe vorhanden zu sein. Am
4. März finden in der Sporthalle an der Rosenhöhe
die westfälischen Meisterschaften im Trampolinturnen
statt. Hier wollen die SVB- Springer sicher nicht
ohne Pokal nach Hause gehen. (RoB)